Im Osten was Neues
Sanja Matsuri
japan | 21. Mai 13
Letzte Woche war Kai zu Besuch da. Naja, eigentlich eher zum arbeiten. Aber da er erst am Sonntag weiter nach Shanghai musste, haben wir ihn am Samstag unter den Arm geklemmt und mit nach Asakusa geschleppt, denn dort war Sanja Matsuri angesagt. Sanja... was..?

Bevor ich jetzt lang und breit erkläre worum es hier geht - das haben andere (die sich besser auskennen) schon erledigt, einfach hier nachsehen:

Sanja Matsuri und Asakusa-Schrein

Weil dem Besuch natürlich etwas geboten werden soll für sein Geld sind wir danach zum entspannen noch zum Meiji-Jingu gefahren (siehe auch hier). Trotz Wochenendbetrieb ging es hier dann auch deutlich geruhsamer zu.

Wie üblich konnte ich die Finger nicht vom Kameraauslöser lassen und will Euch eine kleine Auswahl nicht vorenthalten.


In einer der Straßen um Senso-ji und Asakusa-jinja.


Wer gerne inkognito bleiben möchte, für den ist gesorgt...


Japanische Mauerdurchbruchbohrer, aus lokaler Manufaktur und garantiert biologisch abbaubar.


Einer der unzähligen Schreine - Mikoshi - die an diesem Tag durch Asakusa geschleppt werden.


Ein paar Leute waren schon da...


Der nächste Schrein und voller Einsatz.


Whatcha lookin' at, bro..?


Auch die Kleinen dürfen mit eigenem Schrein mitmachen.


Japanische Männermode... Ja, es war heiß!


Noch einer - und Stimmung!



Kurze Verschnaufpause und Überfahrt nach Meiji-jingu:


Jede Menge gespendete Sakefässer an der Eingangsallee - ob die Mönche sich darum kümmern? Wer weiß...


Das Eingangstor - im Japanischen Torii genannt.


Auf diese Holztäfelchen kann man seine Wünsche schreiben und hoffen, dass das allabendliche Vorlesen durch die Mönche zur Erfüllung beiträgt.


Zufällig wurde wir Zeuge zweier Hochzeiten. Er schaut drein als ob er wüsste worauf er sich eingelassen hat...








Ride on!

/J

Kommentieren